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Auch wenn’s mal richtig zapfig wird, hält diese Mütze den Kopf bis über beide Ohren mollig warm und trägt sich sehr bequem.
Wer am Kopf nicht so schnell friert, für den könnte die dünne Craft-Mütze mit Windstopper an der Stirn die erste Wahl sein.
Der Helm verfügt über ein abnehmbares Cover, das die Luftschlitze verschließt. Das macht den Surge einerseits windschnittiger und schützt andererseits gleichzeitig vor Zugluft.
Statt Aerohelm mit Cover: Preiswerter Schutz vor Zugluft lässt sich auch mit diesem wasserdichten Helmüberzug herstellen.
Die meisten Radbrillen lassen sich für den Herbst mit ungetönten Klargläsern oder Orange-Filtern ausstatten. Uns hat auf Anhieb die gut sitzende Sportstyle 204 von Uvex überzeugt, in beiden Varianten (fast) unschlagbar günstig.
Gorewears Endure-Hose hält dicht, auch zuverlässig am Hintern, raschelt kaum und hat die passende Länge bis zum Knie.
Etwas kürzere Hosenbeine, gleich guter Schutz wie Gorewear, 50 Euro günstiger.
Die bewährten Nanoflex-Röhren tragen auch Profis bei schlechtem Wetter – das reicht als Empfehlung.
Für kühles, trockenes Herbstwetter; sehr dampfdurchlässig.
Kleines Packmaß, winddicht, mit flauschigem Kragen und Mesheinsatz am Rücken für angenehmes Körperklima.
Das Wettertrikot überzeugt mit top Tragekomfort und schützt vor Wind und Nieselregen.
Der Shimano-Überschuh wärmt etwas, ist wasserdicht und dank Reißverschluss leicht anzuziehen.
Die wasserdichten Übersocken sind zwar nicht so robust, tragen sich jedoch sehr komfortabel und lassen viel Schweiß raus.

Redakteur