Eine Studie beim Race Across France 2024 zeigt den direkten Zusammenhang zwischen Schlafdauer und Rennleistung bei Ultracyclisten. Fahrer mit durchschnittlich mehr Schlaf pro 24 Stunden erreichten bessere Platzierungen. Wer weniger als 5,29 Stunden pro Tag schlief, litt unter steigender Müdigkeit und verschlechterten kognitiven Fähigkeiten. Die Reaktionszeiten verlangsamten sich besonders zwischen 5 und 9 Uhr morgens, während die höchste Schlafbereitschaft zwischen 0 und 4 Uhr nachts lag.